OP-Masken sind im ÖPNV zulässig.

In der aktuellen Fassung der Corona-Schutzverordnung NRW ist vorgesehen, dass in Bussen, Bahnen und an den Haltestellen eine medizinische Maske, also eine sogenannte OP-Maske, von den Fahrgästen getragen werden muss. Atemschutzmasken des Standards FFP2, KN95, oder N95 sind weiterhin zulässig, jedoch nicht mehr verpflichtend. Andere Mund-Nase-Bedeckungen wie Alltagsmasken, Schals oder Tücher sind im NRW-ÖPNV nicht zulässig.

Außerhalb der Züge besteht die Maskenpflicht (medizinische Maske) lediglich in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen und ähnlichen Dienstleistungsschaltern.

Ebenfalls muss der Mindestabstand von 1,50 Metern, wie in der CoronaSchVO §4 Absatz 1 hinterlegt, für die Einhaltung der medizinischen Maskenpflicht beachtet werden. Sofern in den Bahnhöfen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (z.B. Zustieg in Fahrzeuge oder Füllungsgrad der Bahnsteige), ist die medizinische Maske weiterhin zu tragen.


Bei einem Verstoß wird ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro erhoben.

 

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